Wirecard Insolvenz

Vorlagebeschluss für ein Musterverfahren gegen EY und Markus Braun!

Das Landgericht München I hat am 14.03.2022 einen Vorlagebeschluss zu einem Musterverfahren (KapMuG) in Sachen Wirecard erlassen. 

Das Musterverfahren richtet sich gegen Dr. Markus Braun und die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Die Kanzlei MATTIL vertritt Sie in der Insolvenz und gegenüber allen Verantwortlichen.

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ACHTUNG

Das KapMuG sieht einen Anwaltszwang vor.

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Der weitere
Verfahrensgang
ist wie folgt:


Der Vorlagebeschluss wird veröffentlicht und das Bayerische Oberste Landesgericht wird sodann das Musterverfahren eröffnen und einen Musterkläger bestimmen. Theoretisch kann jede eingereichte Klage zur Musterklage bestimmt werden. Auch die Kanzlei MATTIL vertritt viele der Geschädigten und reicht eine Vielzahl von Klagen ein, die alle bis heute bekannten Ermittlungsergebnisse beinhalten. Mit Bekanntmachung des Musterverfahrens durch das Bayerische Oberste Landesgericht im Klageregister beginnt eine 6-monatige Frist innerhalb derer ein Anspruch schriftlich gegenüber dem Bayerischen Obersten Landesgericht zum Musterverfahren angemeldet werden kann; hierfür sieht das KapMuG sieht einen Anwaltszwang vor.
 

Detailierter Verfahrensgang

Wie läuft das
Wirecard - KapMuG - Verfahren genau ab?


Grundsätzlich stehen sich in einem deutschen Zivilprozess zwei Parteien gegenüber.
Hiervon macht das KapMuG eine Ausnahme. Es ermöglicht in besonderen Fällen eine „Bündelung“ von Parallelverfahren und deren einheitliche Entscheidung im Musterverfahren. Das KapMuG datiert von 2005 und wurde sodann teilweise überarbeitet. Die Neufassung (KapMuG 2012) trat am 1.11.2012 in Kraft.

Das KapMuG ist in Schadensersatzprozessen wegen falscher, irreführender oder unterlassener öffentlicher Kapitalmarktinformationen anwendbar. Auch wenn solche Informationen verwendet werden oder eine gebotene Aufklärung hierüber unterlassen wird, kann ein Verfahren nach dem KapMuG eingeleitet werden. 

Das Verfahren wird auf Antrag des Klägers oder Beklagten eingeleitet. Der Antragsteller muss darlegen, dass der Entscheidung im Musterverfahren Bedeutung über den einzelnen Rechtsstreit hinaus für andere gleichgelagerte Rechtsstreitigkeiten zukommen kann. 
 

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Erstes erfolgreiches Musterverfahren in Deutschland, geführt von Kanzlei MATTIL (KAP 1/07 v 30.12 11).

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Aktuelles zu Wirecard

Im Folgenden erfahren Sie aktuelle und wichtige Informationen zur Wirecard Insolvenz.

15.03.2022

Wirecard : Musterverfahren gegen Ernst & Young GmbH u. a. und Anklage gegen Markus Braun  

Diese Woche startete spektakulär mit zwei wichtigen Neuigkeiten für die Geschädigten der Wirecard AG:  Die Staatsanwaltschaft München hat Anklage gegen Markus Braun sowie zwei weitere Angeschuldigte erhoben und das Landgericht München I hat einen Vorlagebeschluss für ein Musterverfahren (KapMug) gefasst.

Die Anklage (Tatvorwurf: gewerbsmäßige Marktmanipulation, Bilanzfälschung, Bandenbetrug u.a. )  wird von der zuständigen Wirtschaftsstrafkammer geprüft und voraussichtlich in den nächsten Monaten  zur Hauptverhandlung zugelassen. Gegen weitere Beschuldigte wird laut Staatsanwaltschaft nach wie vor ermittelt.

Das Landgericht München I hat einen Vorlagebeschluss zu einem Musterverfahren (KapMuG) erlassen. Das Musterverfahren richtet sich u.a. gegen Dr. Markus Braun und die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.  Der weitere Verfahrensgang ist wie folgt: Der Vorlagebeschluss wird veröffentlicht und das Bayerische Oberste Landesgericht wird sodann das Musterverfahren eröffnen und  einen Musterkläger bestimmen. Theoretisch kann jede eingereichte Klage zur Musterklage bestimmt werden. Auch die Kanzlei MATTIL vertritt viele der Geschädigten und reicht eine Vielzahl von Klagen ein, die alle bis heute bekannten Ermittlungsergebnisse beinhalten. Mit Bekanntmachung des Musterverfahrens durch das Bayerische Oberste Landesgericht im Klageregister  beginnt eine 6-monatige Frist innerhalb derer ein Anspruch schriftlich gegenüber dem Bayerischen Obersten Landesgericht zum Musterverfahren angemeldet werden kann, hierfür sieht das KapMuG sieht einen Anwaltszwang vor. Das Musterverfahren wird erfahrungsgemäß einige Jahre in Anspruch nehmen. Die Kanzlei MATTIL hat seit Einführung des KapMuG bereits  mehrere Musterverfahren erfolgreich geführt (z.B. VIP Medienfonds und Hannover Leasing) und verfügt daher über die größte Expertise. Sofern das Gericht feststellt, dass die Ernst & Young GmbH ihre Pflichten im Rahmen der Abschlussprüfungen und die übrigen Beklagten ihre Pflichten im Rahmen ihrer Tätigkeit für die Wirecard AG verletzt haben, müssen die Geschädigten, die sich rechtzeitig im Klageregister angemeldet haben, ihren persönlichen Schaden in Folgeprozessen individuell einklagen, sofern es keine Vergleichsvereinbarungen mit den Beklagten gibt.   

18.11.2020

Achtung: Der Insolvenzverwalter hat in der Gläubigerversammlung am 18.11. darauf hingewiesen, dass viele Forderungsanmeldungen unwirksam sind, die nicht den Anforderungen an Form und Begründung genügen. Eine unwirksame Forderungsanmeldung hemmt eine Verjährung nicht!

16.09.2020


Die Kanzlei MATTIL hat bereits zwei erfolgreiche Musterverfahren nach dem KapMUG geführt:
KAP 1/07 OLG München v 30.12.11 und 23 KAP 2/17 OLG München v 26.9.19. In beiden Verfahren hat das OLG München die Prospekte für fehlerhaft erachtet und damit den Weg für Schadensersatz an die Anleger bereitet.

11.09.2020


Strukturierte Produkte auf Wirecard:

Viele Anleger haben Zertifikate, Optionen, oder andere strukturierte Produkte anderer Emittenten auf Wirecard AG erworben. Es handelt sich dabei um Milliardenbeträge, die diese Emittenten verdient haben. 

Die Kanzlei MATTIL macht auch für diese Anleger Schadensersatzansprüche geltend. Anspruchsgrundlage ist § 264 a STGB ( iVm § 823 BGB ), der eine Täuschung der Öffentlichkeit unter Strafe stellt und entsprechende Schadensersatzansprüche vorsieht. Außerderm prüft die Kanzlei MATTIL, ob auch der jeweilige Emittent in Anspruch genommen werden kann, da ein Anlageprodukt auf Wirecard ab einem bestimmten Zeitpunkt kaum noch zu vertreten war.

Forderungen gegenüber dem Insolvenzverwalter sollen bis 26.10. angemeldet werden. Eine Versäumung der Frist führt allerdings nicht zu einem Verlust des Anspruchs, der jederzeit vor Ende des Insolvenzverfahrens nachgeholt werden kann.

25.08.2020


Das Insolvenzverfahren der Wirecard AG wurde eröffnet und Frist zur Anmeldung von Forderungen bis 26.10. gesetzt .

Viele Aktionäre denken , ihre Verluste seien nachrangig oder gar nicht anmeldefähig . Dies ist nicht richtig. Auch Aktionäre können , trotz §57 AktG , Ansprüche geltend machen , wenn sie Schadensersatz aus Delikt ( Betrug ) oder Verletzung kapitalmarktrechtlicher Vorschriften beweisen können . Die Forderungsanmeldung muss mit einer Begründung versehen werden.

 

Die Anmeldung der Ansprüche gegenüber dem Insolvenzverwalter übernimmt für Sie die Kanzlei MATTIL .

22.07.2020


Der ehemalige Vorstandschef der wirecard AG, Markus Braun,  ist am 22.07.2020 mit zwei weiteren ehemaligen wirecard Vorständen erneut verhaftet worden. Die Ermittlungen der STA München I haben ergeben, dass die Tatvorwürfe erheblich erweitert werden müssen. Braun und die weiteren Beschuldigten hätten sich bereits 2015 entschieden „die Bilanzsumme und das Umsatzvolumen der Wirecard AG durch das Vortäuschen von Einnahmen (…) aufzublähen“. Den Beteiligten sei dabei seit 2015 bekannt gewesen, dass das Unternehmen mit seinem eigentlichen Geschäft Verluste erwirtschafte.

08.07.2020


RA Jaffe´wurde als vorläufiger Insolvenzverwalter der Wirecard AG bestellt. Die Wirecard Bank AG befindet sich ( noch ) nicht in der Insolvenz .

Die Kanzlei MATTIL prüft Ansprüche in jeder Richtung , insbesondere in Bezug auf die Wirtschaftsprüfer , die den Jahresabschluss noch für 2018 uneingeschränkt testiert haben .

Die Ratingagentur Moodys hat der Wirecard AG bis Juni 2020 ein gutes Rating erteilt , sodass auch diesbzgl eine Haftung zu prüfen ist. Die entsprechende , dazu ergangene Verordnung , sieht eine Haftungsgrundlage vor.

Aufsichtsräte und  Vorstände sind weitere Anspruchsgegner , deren Verantwortung wir prüfen.

02.07.2020


MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Bilanzskandal beim Dax -Konzern Wirecard zieht nach der Muttergesellschaft nun auch fünf Tochterfirmen finanziell in Mitleidenschaft. Wie das Münchner Amtsgericht am Donnerstag mitteilte, haben diese fünf Gesellschaften nun ebenfalls Insolvenz beantragt. Vorläufiger Insolvenzverwalter ist wie bei der Mutter Wirecard AG der Rechtsanwalt Michael Jaffé.

Alle fünf Töchter sind wie die Wirecard AG im Münchner Vorort Aschheim ansässig, dabei handelt es sich um Firmen, die Dienstleistungen und Software für die Muttergesellschaft anbieten. Dazu zählen etwa die Vertriebs- und Marketinggesellschaft Wirecard Global Sales und die Softwarefirma Wirecard Issuing Technologies

29.06.2020


Das Amtsgericht München/Insolvenzgericht hat am 29.06.2020 unter dem Az: 1542 IN 1308/20 das vorläufige Insolvenzverfahren über das Vermögen der Wirecard AG eröffnet; zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Jaffé bestimmt.
 

25.06.2020  


Nach den Schocknachrichten der letzten Tage geht ein erneuter Aufschrei durch die Presse - Muttergesellschaft Wirecard AG stellt heute Insolvenzantrag, ob auch für die Töchter Antragstellung nötig, wird derzeit nach Unternehmensangaben noch geprüft

25.06.2020


Informationen zur Wirecard AG

Die Wirecard AG ist ein 1999 gegründetes, börsennotiertes deutsches Zahlungsdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Aschheim bei München. Wirecard bietet als Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr, das Risikomanagement sowie die Herausgabe und Akzeptanz von Kreditkarten an. Einfach gesprochen bedeutet das: wenn ein Kunde mit Kreditkarte zahlt, fließt das Geld von Mastercard, Visa u.a. nicht direkt an den Händler, sondern zuerst an Wirecard, die das Geld dann an den Händler weiterleitet. Wirecard verdient dabei Provisionen dafür, dass sie das Risiko trägt und dafür garantiert, dass die Geldbeträge beim Empfänger ankommen.

Der Aktienkurs des in Deutschland einzigartigen Technologieunternehmens hat sich seit 2005 in der Spitze mehr als verhundertfacht. So betrug der Kurs Anfang 2009 noch einen einstelligen Eurobetrag und stieg im Verlauf auf einen Höchstkurs von knapp 200 €. Wirecard stieg dabei innerhalb von wenigen Jahren aus dem Nichts im September 2018 in den deutschen Aktienindex (DAX) auf...

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Presseberichte
zur Wirecard Insolvenz

 

Münchner Merkur Logo

Münchner Merkur, 19.11.2020

RA MATTIL zu Wirecard

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ZDF Heute Journal, 18.11.2020

RA MATTIL zu Wirecard

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Wirtschaftswoche, 18.11.2020

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Die Welt, 18.11.2020

RA MATTIL zu Wirecard

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Spiegel Online, 18.11.2020

RA MATTIL zu Wirecard

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Wirtschaftswoche, 28.10.2020

RA MATTIL zu Prozessfinanzierern und Erfolgsaussichten einer Klage.

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Wirtschaftswoche, 22.09.2020

RA MATTIL zu Wirecard Klagen

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Wirtschaftswoche, 14.08.2020

RA Mattil zu Wirecard

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ZDF Morgenmagazin, 29.07.2020

RA Mattil zu Wirecard ->

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Deutsche Welle, 29.07.2020

RA Mattil zu Wirecard, 12:30- 12:45 (englischsprachig)

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ZDF Heute Journal, 29.07.2020

RA Mattil zu Wirecard ->

Frankfurter Rundschau Logo

Frankfurter Rundschau, 23.07.2020

RA Mattil zur Börsenaufsicht ->

Stuttgarter Zeitung Logo

Stuttgarter Zeitung, 23.07.2020

RA Mattil zur Börsenaufsicht ->

FAZ Logo

Frankfurter Allgemeine, 25.06.2020

Was auf die Wirecard-Anleger jetzt zukommt ->

ZDF Logo

ZDF Heute, 25.06.2020, 19 Uhr

Wirecard geht in Insolvenz ->

Ihre Ansprüche

Welche Ansprüche können Sie gegenüber Wirecard geltend machen?

In dem Insolvenzverfahren können Sie Ihre Ansprüche anmelden und hoffen, dass eine gewisse Quote für Sie übrig bleibt. Ein Insolvenzverfahren dauert selten unter 10 Jahren, so dass der endgültige Schaden erst dann beziffert werden kann. Wir haben Insolvenzverfahren erlebt, die 14 Jahre dauerten und eine Quote von Null für die Anleger erbrachte. Das Problem: Schadensersatzansprüche gegen die Geschäftsleitung, Initiatoren, Gründer, Wirtschaftsprüfer, etc. unterliegen einer Verjährung von 3 Jahren ab Kenntnis von Pflichtverletzungen (in der Regel also ab Insolvenz). Diese 3 Jahre gehen schnell vorbei.

Schadensersatzansprüche können gegen diejenigen Personen und Verantwortlichen geltend gemacht werden, die das Unternehmen gegründet, geleitet oder deren Geschäftstätigkeit unterstützt und bestätigt haben, wie z. B. durch Wirtschaftsprüfertestate. Die Voraussetzungen und Erfolgsaussichten einer Haftung werden wir für Sie prüfen und gegebenenfalls geltend machen.

Haftung Aufsichtsrat und andere Kontrollorgane

Soweit Aufsichtsräte und sonstige Kontrollorgane vorhanden sind, ist zu prüfen, inwieweit diese als weitere Verantwortliche, die Kontroll- und Überwachungspflichten haben, der Haftung unterliegen. Die Kanzlei Mattil prüft, inwieweit dem Anleger direkte Schadensersatzansprüche gegen diesen Personenkreis zustehen.

Die Kanzlei MATTIL prüft auch Schadensersatzansprüche gegen die Wirtschaftsprüfer der Wirecard AG, die noch im Apr 2019 ein uneingeschränktes Testat für 2018 erteilt haben. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits Presseberichte über Manipulationen und Scheinumsätze bekannt. Die Kanzlei MATTIL hat schon wiederholt erfolgreich gegen Wirtschaftsprüfer in anderen Skandalfällen geklagt.

Schadensersatzansprüche können zudem gegen Aufsichtsräte bestehen, die ebenfalls eine weitgehende Prüfpflicht haben (z. B. OLG Düsseldorf I-9 U 14/08). Diese Ansprüche werden wir in Ruhe prüfen und, sobald genügend Beweise vorliegen, verfolgen .

In vielen vergleichbaren Fällen haben wir erfolgreich Schadensersatzansprüche durchsetzen können, z. B. gegen Wirtschaftsprüfer, Treuhänder, Geschäftsführer und Gründer von Kapitalanlagemodellen. Auch das erste erfolgreiche Kapitalanlegermusterverfahren nach dem KapMuG wurde von der Kanzlei MATTIL geführt (KAP1/07 vom 30.12.2011).

Wie ist der Ablauf?

Schritt für Schritt erklärt


Zum Ablauf

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Wenn sich Ihre Versicherung bereit erklärt für entstandene finanzielle Ausfälle aufzukommen, zögern Sie bitte nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzten. Wir beraten Sie gerne über Maßnahmen, die in einem solchen Fall zu ergreifen sind.

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